Mütterrente und Versorgungsausgleich

Auf den Seiten der Deutschen Anwaltsauskunft findet sich hier ein lesenswerter Artikel, der sich mit dem Zusammenspiel von Mütterrente und Versorgungsausgleich befasst.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass auch bereits rechtskräftig abgeschlossene Verfahren dann einer Revision des Versorgungsausgleiches unterzogen werden können. Dabei ist zu beachten, dass bei bereits laufendem Rentenbezug  ein Antrag dann möglich ist, wenn wenn die Wertänderung mindestens 5 Prozent des bisherigen Ausgleichswerts des Anrechts beträgt und darüber hinaus die Veränderung des Ausgleichswerts 120 Prozent der monatlichen Bezuggröße nach § 18 SGB IV übersteigt.

Daneben ist ein Antrag nach § 226 Abs. 2 FamFG frühestens sechs Monate vor dem Zeitpunkt zulässig, ab dem ein Ehegatte voraussichtlich eine laufende Versorgung aus dem abzuändernden Anrecht bezieht oder dies auf Grund der Abänderung zu erwarten ist.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

 

 

 

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